Juristen als Freunde und Helfer
Wofuer braucht "man" Feinde, wenn "man" doch Juristen als Freunde und Helfer hat ????
Juristen sind wie Nutten.

Dem Geld nicht dem Recht verpflichtet
sie leben von eurem Leid
alle sind theoretisch fuer die Menschenrechte und die Durchsetzung des Rechts zustaendig !

Die staatlichen Organe sind faktisch eine Verkommene Verbrecher Org.
die durchaus als OK-Verbrecher orgs anzusehen sind

Verfassungsschutz bestätigt Deutschland ist kein Rechtsstaat
also wofuer brauchen wir dann Juristen, ausser um ausgenommen zu werden?

Belegt ist , es gibt in Deutschland kein Recht, keinen Schutz
vor ihren ( oder war es "vor ihren irren" staatlichen Verbrechern, ihrer verkommenen, ehrlosen Truppe bieten kann ???

Hier das Video
Verfassungsschutz bestätigt Deutschland ist kein Rechtsstaat

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Erster Beigeordneter Peter Söhngen
Sehen Sie selbst, wie der "Aufstand der Anstaendigen" "alle" erfasste
als die "Reichskristallnacht" Plakatwaende zur existenziellen Vernichtung deutscher Familien, aufgestellt wurden
und seither
geht es eigentlich Darum ..
das alle es gewusst haben und Strafvereitelung/Vertuschung im Amt begangen haben, oder ?
Die "Hilfe" die es gab, waren einsitige Ermittlungen gegen die Opfer dieser "staatlichen" Uebrgriffe, bis zum Genucid...
Gedeckt durch den "Aufstand der Anstaendigen"
die damit beschaeftigt waren/sind
das Gesicht , das sie hier endglueltig verloren haben ,  zur verdecken/verdunkeln.
(Anm.: Einige erfolglose Ausnahmen bestaetigen die Regel)


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    S. 00000255 STADT NEUSS H.H.GROSSE-BROCKHOFF /SOEHNGEN/REINARTZ

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    (C) S. 00000257 AUSZUG HILFE WEGEN STABILISIERUNG / RESOZIALISIERUNG AN DR REINARTZ


  • STELLUNGNAHME AN STA AZ.:610 JS 475/93 % WEBER WEGEN MIETWUCHER

    dII.1040152001      
    DATEI::/u/weber/aktenplan/15105652001
     
    BRIEF BEGINN !
    ---------------------------------------------------------------------------
    
                                        Weber, Wendolin
                                        DOHLERSTR. 231
                                  4050 MOENCHENGLADBACH 2
     
     
     
     
     
     
              122553 STAATSANWALT
              STAATSANWALTSCHAFT DUESSELDORF
              STAATSANWALT EVERTZ
     
              WILLI-BECKER-ALLEE 8
          4000 DUESSELDORF 1
                            MOENCHENGLADBACH 2   den, 15.12.94
     
     
              Az. :15105652001    (bitte stets angeben)
     
     
              Betr:STELLUNGNAHME AN STA AZ.:610 JS 475/93
                   % WEBER WEGEN MIETWUCHER
     
                 Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    	     Ich werde hier Stellung nehmen zu den gegen mich
    	     erhobenen Vorwuerfen.
    	
    	     Dies erscheint mir zwar absurd, da ich derjenige ohne Rechte bin,
    	     jedoch verkenne ich nicht dass diese Verfolgungsmassnahme
    	     meiner Person , durch JM/IM einem einzigen Zweck dient,
    	     mich zu diskreditieren und zu vernichten.
     
    	     Dies wurde und wird in vorbildlicher Weise durch und
    	     auf betreiben des Staatsanwaltes Schwarz,und seiner "Mittaeter"
    	     zu meinem Nachteil betrieben.
     
    	     Das Ihnen und der Oeffentlichkeit, die Stadt Neuss, zum abwaelzen
    	     der Kosten und der Scheisse die diese Leute gebaut haben, gerne
    	     jemanden praesentieren wollen der es "selber Schuld"ist , ist klar.
    	     Das wird aber nix. Denn :
    	     Die Stadt Neuss war ueber alle Instanzen seit Bauplanung in dem
    	     Geschehen Sternstr. Involviert. Mit Ihrem
    	     Baufoerderungs- und Wohnungsamt - Hr. Buerig -, sowie das
    	     Sozialamt der Stadt Neuss Hr.  Kallen, mit dessen Vorgesetzten ,
    	     Herrn Uhe ich auch schon 1989/91, erhebliche Meinungsverschieden-
    	     heiten hatte , in bezug auf Unterbringung von Obdachlosen,
    	     sozialschwachen Deutschen , Aussiedlen und Asylanten ,
    	     mit diesen Dienststellen, die auch in direktem Zusammenhang mit
    	     dem Buero des Buergermeisters Dr.Reinartz - der auch im Bundestag
    	     sitzt und seine Diaeten kassiert, ohne seine Arsch zu bewegen - ,
    	     und dem Buero des Stadtdirektors , sollen nun gegen mich "Beweise"
    	     konstruiert werden; die von der Scheiss der Stadt Neuss ablenken.
     
    	     Das bestaetigt sich auch durch den WZ Artikel und das
    	     illegale defamieren auf dem Rathhausplatz ( durch Stellflaechen
    	     der Stadt Neuss),
    	     das die Kommune insgesammt Luegt und Menschen vernichtet.
     
    	     Hilfe fuer Ihre Buerger ist jedenfalls nicht als Einnahme
    	     fuer die "Herren der Verwaltung"  zu verbuchen. Und Menschen
    	     sind doch nur Biologischerabfall der eigentlich nur vorher
    	     genug ausgebeutet werden muss, bevor "ende" ist.
    							    Seite - 2-
    
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    	     Mann muss ja sein Weihnachtsgeld sichern und die fetten
    	     Pensionen.
     
    	     Das diese Leute und Institutionen uns Menschen VERARSCHEN,
    	     ist klar.
    	     Das Sie mit dem VORWAND, sie sind der STAAT
    	     und der weiss was, wir zu machen haben, sich wie Goetter gebaerden,
    	     ist auch klar.
    	     Die Consequenz ist, das Existenzen von diesen Leuten
    	     per "Gesetzt" zerstoert werden.
     
    	     Wenn sich dann doch jemand komplett an die, widerspruechlichen
    	     Gesetzte gehalten hat, dann hat der eben PECH gehabt.
     
    	     Nun gut, oder auch nicht ? (Eben doch ein Unrechtsstaat !?
     
    	     Jetzt sind wir erstmal dabei den Weber den "Arsch" aufzureissen.
    	     Kritiker und Dissidenten muessen eingestampft werden.
     
    	     Hiermit bekenne ich mich "SCHULDIG" Mittaeter zu haben.
    	     1. DR. BERTHOLD REINARTZ BUNDESTAGSABGEORDETER UND BUERGERMEISTER
    	     2. PETER SOEHNGEN BEIGEORDENTER, SOZIALDEZENET D.STADT NEUSS
    	     3. HR. GROSSE BROCKHOFF EHM.STADTDIREKTOR
    	     4. HR. KISSENKOETTER STADT NEUSS
    	     5. HR. UHE LEITER SOZIALAMT STADT NEUSS
    	     6. HR. SAHNEN SOZIALAUSSCHUSS STADT NEUSS
    	     7. DEN RATH DER STADT NEUSS
    	     8. OKD OBERKREISDIREKTOR SALOMON
    	     9. HR. SCHUHMANN SOZIALDEZENENT STADT NEUSS
    	     u.a.m.
    	     weitere Mittaeter werde ich im Verlaufe des "Gestaendnisses"
    	     benennen!
     
     
    	     Seit 1987/88 war ich in Neuss an verschiedensten Stellen
    	     Politisch / Gelsellschaftskritisch aktiv.
    	     Direkt als seinerzeit der Umzug der Firma EDV System und
    	     Softwareanwendungen Wendolin Weber und die Gruendung
    	     der CWK Computersysteme GmbH stattfand wurde von meiner Seite
    	     versucht ein Dialog mit Kommune , Kreis, Land, Bund und
    	     relevanten Kraeften in dieser Gesellschaft zur gemeinsamen
    	     Ausrichtung , der Aktivitaeten zum nutzen aller, zu unternehmen.
     
    	     Ich schuf Wohnraum, Arbeitsplaetze und setzte mich fuer
    	     Jugendliche, Obdachlose und Sozialschwache ein.
     
    	     Dies so wurde mir gedeutet sei unerwuenscht , zumindest mit mir.
    	     Ich bereitete Zahlen und Material des Staedtetages und der
    	     Gemeinden, des Landes und Bundes auf. Un wies immer wieder
    	     Schwachstellen auf. Eine Unterstuetzung des Staates erhielt ich
    	     nicht.
    	     Denn genau wie mit den Frauen, wo es heisst :
    	    -  Bekommt Kinder!
    	       Genau diese Frauen werden allein gelassen mit Ihren Kindern
    	       und Ihren Problemen.
    	    -  Buerger, die auf die Verwaltung, auf Recht und Politik
    	       hoeren, werden verheitzt
    	    -  Diese Parasiten aus der Verwaltung, Justiz ,
    	       Politik und den Institutionen , wollen nur das  Geld des
    	       "GEMEINEN VOLKES"
     
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    	    -  Dies Parasiten aus Verwaltung, Justiz , Politik und den
    	       Institutionen , sind fuer nichts zustaendig.
    	       (Wofuer brauchen wir sie dann?)
    	       Jedenfalls nicht fuer MEINE Probleme, und auch nicht fuer
    	       ANDERE Leute Probleme. Denn :
    	       Jeder hat so seine Probleme ! (so auch DIESE PARASITEN).
    	     - BUERGER SIND alle AMTS UND WUERDENTRAEGER.
    	       (DER REST IST SCHLACHTVIEH- ALSO GEMEINES VOLK-)
    	       Sie Herr Weber sind doch kein BUERGER, ...
     
    	    -  Es wurde staendig wachsender Druck ausgeuebt.
    	       Und dies obwohl ich von Anfang an mit diversen Stellen meine
    	       Gedanken und auch die Problematik der jeweiligen Finanziellen
    	       Aspekte besprach .
     
    	    -  So befand ich mich ,seit ende 1987 anfang 1988, mit diversen
    	       Stellen und Personen aus Stadt, Kreis, Land,Bund - Institutionen
    	       im staendigen Dialog bzw. Streitgespraech.
    	       Nicht immer ging es vollkommen ohne heftige Emotionen zu.
    	       Hierbei ging es im Wesentlichen um die Themen:
    	       - Arbeits-/Weiterbildungsprogramme
    	       - Arbeits-/Ausbildungsplaetze/
    		     Zukunftsperspektiven unserer Jugend
    	       - Sozialisierung / Resozialisierung
    	       - Firmen / Wirtschaftsfoerderung im Kontext der
    		 Gesammtwirtschaftlichen / Soziopsychologischen und
    		 Soziooekologischen Folgen und Zusammenhaenge.
    		 Am Beispiel realer Modelversuche.
    	       - Das Dessinteresse die Umwelt und Menschenfeindlichkeit
    		 die als Systemimanent hinzunehmen ist. Mit der Consequenz
    		 der Totalvernichtung.
    	       - Wohnungsschaffung im Widerstreit der Kosten und Gesetze.
    		 Waehrend der "Gesetzgeber" (Also auch Dr. Reinartz)
    		 immer mehr die Abgaben erhoehen und so an der Kostenspirale
    		 drehen. Die Zinsen erhoeht werden, kommt jede initiative,
    		 wenn sie nicht kostendeckend ist zum erliegen.
    		 Dies soll und darf nicht geschehen.
     
    		 Das Objekt Sternstr. wurde so in Abstimmung mit diversen
    		 Stellen und Personen zu einem Multifuntionsbau "kleiner
    		 Kategorie" konzipiert.
     
    	       - Auch hier erfolgte die Planung des "Neubaues" (Kernsaniert)
    		 dauerhaft begleitet durch :
    		 -   zwei Architekten, zeitweilig
    		 -   zwei Statikern,
    		 -   dem Bauordnungsamt ,
    		 -   der Wirtschaftfoerderung,
    		 -   dem Sozialamt der Stadt Neuss,
    		 -   dem Stadtdirektor der Stadt Neuss,
    		 -   dem Buergermeister und
    		 -   dem Rat der Stadt Neuss,
    		 -   dem Oberkreisdirektor Salomon
    		 -   dem Buergermeister der Stadt Meerbusch
    		 -   den Kommunalbanken Neuss und Duesseldorf,
    		 -   dem Kreisgesundheitsamt das auch vor Ort
    			 Besichtigungen durchfuehrte und beratend
    		         zur Seite stand , was die Baulichen Einrichtungen
    			 fuer die einzelnen Modelle der Nutzung , anging.
     
    							    Seite - 4-
    
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    	       Um auf die Bauliche / Miet / Pacht / Seite zurueckzukommen.
    	       Musste das Gebaeude fuer diese Nutzung mit erheblichen
    	       Aufwand gebaut werden. Dies waren Baurechtliche Erfordernisse.
    	       Die Ausstattung der Zimmer mit Warm und kalt Wasser , Antenne
    	       und Telefon, war ebenso Notwendig wie der Brandschutz.
    	       Hierbei ging es streckenweise nur noch um die Frage der
    	       Unterbringung.
    	       Ob Doppelbetten (Stahlausfuehrung) durch mich gestellt werden ,
    	       oder der Preis und die Menschengerechte Unterbringung nicht
    	       im gegensatz stehen. Dann ging es noch der Stadt darum das
    	       die Container"MODELLE" und deren erheblicher Kosten
    	       warscheinlich doch dem Vorzug, vor der Integrierung
    	       dieser Klientel in kleinen Mengen  und dazu in der Innenstadt,
    	       finden. Dies ist aber eine Politische Entscheidung.
     
    	       Ob ein Hotelmodel das auch durch die Verwaltung und Politik
    	       faforisiert wurde, vorteilhafter ist als ein Haus fuer
    	       Sozialschwache  wurde ebenfalls diskutiert.
     
    	       Als Ende 1991 die Verhandlungen mit der Stadt Neuss zusammen-
    	       brachen, da wie auf einem tuerkischen Basar geschachert wurde,
    	       legte man mir nah zu DIESEN Konditionen an den
    	       "FREIEN WOHNUNGSMARKT" zu gehen.
    	
    	       Dies zu den, aufgrund der geplanten Sondernutzung, erheblich
    	       ueber den Standart liegenden qm Preisen.
    	       Dies sei nur am Freien Wohnungsmarkt zu erzielen.
    	
    	       Dies auf Basis der fuer die "Problemklientel" mit erheblich
    	       reduzierter Nutzung kalkulierten Preisen . Die von denen
    	       hier zur debatte stehen noch einmal erheblich abweichen.
     
    	       (Staedtetag hat ca. 5 Jahre als Durchschnitsnutzung
    	       bei Aussiedlern /Asylanten angegeben)
    	       Obdachlose, oder Sozialschwache Deutsche wollte keiner da
    	       drinhaben. (Auslaender verkaufen sich besser der oeffentlichkeit,
    	       dafuer kann auch eine noch teuerere Hotel und Containerloesung
    	       gewaehlt werden.)
     
    	       Alles geschah mit Kenntnis , Billigung und in Absprache mit
    	       der Stadt Neuss , dem Kreis, den Politikern, der Verwaltung ,
    	       und den Kommunalbanken. Die Nutzungsmodelle wurden ausfuehrlich
    	       dargelegt und erleutert.
    	       Hier wurde auch klar das die Kommunen nicht in den Wohnungsbau
    	       investieren wollen, da die Kosten zu hoch sind und private
    	       Traeger aus Sicht der Kommune guenstiger sind.
     
    	       Das dies als Existenzvernichtung gemeint war war nicht klar.
    	       Ich weise auch auf die Tatsache hin, dass in keiner Weise
    	       ein Hinweis auf etwaiges Strafbares Verhalten , vorlag.
    	       Vielmehr wurde explizit gesagt das diese Preise am
    	       FREIEN WOHNUNGSMARKT ERZIEHLT WERDEN KOENNEN UND DUERFEN.
    	
    	  -    Schreiben an Herrn Uhe Lt. Sozialamt vom 27.9.91
    	       hier lagen alle Unterlagen vor. Auch hier kein Hinweis
    	       auf Fehler meinerseits.
     
    	  -    Statt dessen signalisiert die Verwaltung und Politik,
    	       geh mit diesen Preisen an den FREIEN MARKT.
    	       Dies durch den Buergermeister Reinartz, dem Stadtdirektor
    	       stoerte auch nichts. Dies waehrend der Bau und
    	       Projektierungsphase. Ebenso waren die Aeusserungen der
    	       Anderen.
     
    							    Seite - 5-
    
    				Seite - 5-
     
    	  -    Ich verweise auf das Schreiben von Dr. Reinartz MdB und
    	       Buergermeister vom 19.11.91.
    	       Anlage:
    	       Schreiben Stadtdirektor 13.11.91
    	       Schreiben Beigeordneter Soehngen 11.11.91
     
    	       Alles weitere sollte Ihnen bekannt sein .
    	       Ausser dieser Schreiben gibt es noch Zeugen die
    	       bei gespr. Terminen anwesend waren und obiges bezeugen
    	       koennen . 
    	       
    	  -    Selbst in den Nachrichten wurden 30,--DM/qm und mehr
    	       als normal dargestellt in Bezug auf die Baukosten und Zinsen.
    	       Video liegt vor.
     
    	       Fr Schwaetzer, Bundesbauministerin : 
    	       "1/4 der Wohnungen mit Bindung"
    	       der Rest sind freie Wohnungen.
     
    	  -    Zitat Frau Schwaetzer:
    	       "Wir koennen uns den Wohnungsbau nicht leisten,
    	       so wie er nach wie vor gebaut wird, das ist zu teuer.
    	       Da entstehen einfach Mieten im Sozialen Wohnungsbau
    	       die eigentlich eine Miete von 38,--DM/qm erfordern,
    	       das wird runter subventioniert auf 7,50 DM/qm und das 
    	       bedeutet das mit den vorhandenen Mitteln einfach zu wenig 
    	       Wohnungen gebaut werden koennen."
     
              -    Ich weise darauf hin das der Bau Sternstr. sowohl vom
    	       Bauordnungsamt als auch von der Versicherung als Neubau
    	       eingestuft wurde. Baujahr 1992 . Das wurde Ihnen Unterschlagen.
    	       oder bewusst Gelogen
    				 ____________
     
    	  -    Gemeinde Elsdorf bei Koeln verlangt 35,--DM/qm fuer Container
    	       im lausigen Zustand. Eine Verurteilung der Gemeinde
    	       hat nicht stattgefunden. Beweis liegt vor.
     
     
    	  -    Falls erforderlich werde ich weiter auflisten, auch aus
    	       Neuss. (Alles "Mittaeter") und nicht Baujahr 1992 wie
    	       bei mir.
     
    	     Ich nehme fuer  mich hiermit,falls Ihre Dienststelle
    	     in Auslegung der Fakten und des Rechtes zur weiter Verfolgung
    	     meiner Person geneigt ist ,
    	     "guten Glauben" und "Mangeldes Verschulden " in Anspruch.
     
                 Mit freundlichem Gruss
     
    							    Seite - 6-
    
    				Seite - 6-
     
     
    		   Hilfsweise weise ich auf Folgende Aufstellung hin.
     
     
    	     Ich weise auf die Anteiligen gemein Flaechen hin. !!!
     
     
     
     
     
                 ******************************************************
                          Aufmass  und      Tausenstellteilung
                 ======================================================
                                   AUFMASS
                 AUFMASS                                      ges qm   1000 ste
                 --------------------------------------------------------------
                 EG                         qm
                 ges.qm                                        51.1839 254.7118
                 --------------------------------------------------------------
                  1 OG.                     qm
                 Zimmer 1     2.57     3.03   7.7871          Marjanovic,Mirco
                              1.42     1.42   2.0164          Belegt=1        1
                                                       9.8035 Belegt=1        1
        *        Zimmer 2     2.67      3.8   10.146   10.146 Gajic,Mirjana+Sny
                 Zimmer 3     4.45     3.93  17.4885  17.4885 Gajic,Mirjana+Sny
                 Bad 1 OG     2.25     2.92     6.57     6.57 Belegt=1        1
                 Flur 1 OG    1.68     1.17   1.9656
                              3.83     1.24   4.7492
                              0.53     0.87   0.4611   7.1759
                 ges.qm                                        51.1839 254.7118
                 --------------------------------------------------------------
                  2 OG.                     qm
        *        Zimmer 4     2.57     3.03   7.7871          Kelecija
                              1.42     1.42   2.0164          Belegt=1        1
                                                       9.8035 Belegt=1        1
        *        Zimmer 5     2.67      3.8   10.146   10.146 Ramos, Felipe,Jor
                 Zimmer 6     4.45     3.93  17.4885  17.4885 Sehovic,Edin
                 Bad 2 OG     2.25     2.92     6.57     6.57 Belegt=1        1
                 Flur 2 OG    1.68     1.17   1.9656
                              3.83     1.24   4.7492
                              0.53     0.87   0.4611   7.1759
                 ges.qm                                        51.1839 254.7118
                 --------------------------------------------------------------
                 DACHGESCHOSS               qm
                 Dachgeschoss Umrechnung        0.97          Belegt=1        1
                 Zimmer 7     2.57     3.03   7.7871          Murjanovic,Fadil
                              1.42     1.42   2.0164
                        -     1.25      1.8   -1.125   8.6785
        *        Zimmer 8     2.67      3.8   10.146          Belegt=1        1
                        -     1.25      1.8   -1.125    9.021 Vejo,EDITA
                 Zimmer 9     4.45     3.93  17.4885          Krijestarac,Munir
                        -     1.25      1.8   -1.125  16.3635 Belegt=1        1
                 Bad 3 OG     2.25     2.92     6.57   6.3729
                 Flur 3 OG    1.68     1.17   1.9656
                              3.83     1.24   4.7492
                              0.53     0.87   0.4611 6.960623
                 ges.qm                                       47.39652 235.8643
                 --------------------------------------------------------------
                 Gesammt qm        Tausendstel                200.9482     1000
     
    							    Seite - 7-
    
    				Seite - 7-
     
                                            MONATSMIETE Zimmer         moeblier
                                   hier eintr.
                                   * DM/QM
                 ===========================Bad/Kuech DM mlt   Mieter
                 ETAGE    QM       DM/QM    anteil.QM Miete
     
                 Zimmer 1   9.8035  37.3054 3.599495 500.0041 Marjanov
                 Zimmer 2   10.146   36.046 3.725249 500.0030 Gajic,Mi
                 Zimmer 3  17.4885  33.4595 6.421154 800.0050 Gajic,Mi
                 OG 1 FLUR    6.57
                 OG 1 BAD   7.1759
                 MIETE 1 OG        zzgl. strom
                 Zimmer 4   9.8035  37.3054 3.599495 500.0041 Kelecija
                 Zimmer 5   10.146   36.046 3.725249 500.0030 Ramos, F
                 Zimmer 6  17.4885  33.4595 6.421154 800.0050 Sehovic,
                 OG 2 FLUR    6.57
                 OG2 BAD    7.1759
                 MIETE 2 OG        zzgl. strom
                 OG 3 FLUR    6.57
                 OG 3 BAD   7.1759
                 Zimmer 7   8.6785 36.94403 3.502151 450.0024 Murjanovic
                 Zimmer 8    9.021   35.542 3.640365 450.0102 Vejo,EDI
                 Zimmer 9  16.3635     31.8 6.603382 730.3468 Krijesta
                 MIETE 3 OG        zzgl. strom
                 **************************************************************
                                            MONATSMIETE Zimmer
                                   hier eintr.
                                   Miete    Nebenk            Nebenk
                                   ges      ges      strom    strom    ges DM
                 ETAGE             mlt      mlt      mlt      mlt      mlt
                 Zimmer 1          500.0041 104.4648 66.66666 171.1314 671.1355
                 Zimmer 2          500.0030 110.4435 66.66666 177.1102 677.1132
                 Zimmer 3          800.0050 238.6154 66.66666 305.2820 1105.287
                 Zimmer 4          500.0041 104.4648 66.66666 171.1314 671.1355
                 Zimmer 5          500.0030 110.4435 66.66666 177.1102 677.1132
                 Zimmer 6          800.0050 238.6154 66.66666 305.2820 1105.287
                 Zimmer 7          450.0024 88.85773 66.66666 155.5243 605.5268
                 Zimmer 8          450.0102 94.99555 66.66666 161.6622 611.6724
                 Zimmer 9          730.3468 226.5779 66.66666 293.2446 1023.591
     
    							    Seite - 8-
    
    				Seite - 8-
     
    		   Hilfsweise weise ich auf Folgende Aufstellung hin.
     
    	     Ich weise auf die 22,-- DM die das Sozial Amt als einen
    	     Quadratmeter Preis selber bot. Dies fuer kalt und Unmoebliert.
    	     Jetzt ging es Wieder um die Zuschlaege
     
     
                                      Summe
                        %        DM    Dm / qm
         Miete           -       15
        % <30qm         20        3
        sanitaer         5        1
        schall                 0.55
        Mietsp.=              19.55
        Mobl.zusc       30     5.87   25.42
        notwendig da alle 2 Monate erhebliche Schaden
        untermietzuschl.50    12.71  38.123
        notwendig da lt. stadt. die Nutzungszeit bei "solchen Leuten"
        verkuerzt ist und auch sonstige Risiken bestehen. (z.B. 10 weitere Gaeste
        im Zimmer)
    
    ---------------------------------------------------------------------------
    BRIEF ENDE !
    


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    S. 00000255 STADT NEUSS H.H.GROSSE-BROCKHOFF /SOEHNGEN/REINARTZ

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    (C) S. 00000257 AUSZUG HILFE WEGEN STABILISIERUNG / RESOZIALISIERUNG AN DR REINARTZ

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